12565344_884784288310009_8693317985334050287_nDas war definitiv einer der größten Erfolge ihrer Laufbahn: Karla Eichinger hat bei den Westdeutschen Meisterschaften in Erkelenz die Bronze-Medaille im Doppel gewonnen. An der Seite von Zweitliga-Spielerin Nadine Sillus (TuS Uentrop) gab’s – nach einem Freilos in der 1. Runde – im Achtelfinale einen 3:1-Sieg über das Fritzdorfer Duo Schoulen/Hoffmann. Dann ging’s schon um die Podestplätze, und gegen Schröder/Püski (Borussia Düsseldorf), die zuvor Erstliga-Spielerin Katharina Michajlova und ihre Schwester Lisa ausgeschaltet hatten, sah es zunächst nicht gut aus. Doch Karla und Nadine drehten einen 0:2-Rückstand und siegten 11:9 im Entscheidungssatz. Tscho!

Im Halbfinale gegen das Erstliga-Duo Bollmeier/Lemmer gewann die Borussin dann vor allem an Erfahrung  „Wenn da denkt, man spielt einen guten Ball, kommt ein noch besserer Ball zurück“, berichtete die Nummer zwei unseres NRW-Liga-Teams nach der 0:3-Niederlage.
Im Einzel war übrigens schon nach den Gruppenspielen Schluss, Karla schied mit einer 1:2-Bilanz aus, freute sich aber immerhin über einen Sieg gegen Meike Aatz (Kleve/Oberliga).
An ihren großen Erfolg wird sich die Borussin nun übrigens zwangsläufig jeden Tag erinnern – beim Anblick ihres Gipsarms. Im Viertelfinale hatte sich Karla das linke Handgelenk an der Tischkante gestoßen. Was zunächst nicht so schlimm schien, stellte sich tags darauf als Kahnbein-Bruch heraus… Gute Besserung, Karla – und Glückwunsch zur Medaille!